Betreuungsverein

Der Sozialdienst katholischer Frauen ist als anerkannter Betreuungsverein im Rahmen des seit dem 01.01.1992 gültigen Betreuungsgesetzes (BtG) tätig. Das Betreuungsgesetz löst das Recht der Vormundschaft und Pflegschaft ab. Es räumt dem Betroffenen mehr Eigenständigkeit und Mitspracherecht ein.   Aufgaben des Betreuungsvereins:

  • ehrenamtliche BetreuerInnen zu werben, zu begleiten und fachlich zu beraten
  • Informationen zur Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu geben
  • Betreuungen selbst zu führen

Betreut werden volljährige Menschen,die psychisch krank, altersverwirrt, geistig behindert und körperlich schwer behindert sind. Die Betreuung wird für alle Angelegenheiten angeordnet, die der Betroffene selbst nicht regeln kann.Arten der Hilfe zum Beispiel:

  • Regelung von finanziellen Angelegenheiten
  • Begleitung bei Behördengängen
  • Regelung von Wohnungsangelegenheiten
  • Zustimmung zur Heilbehandlung
  • persönliche Kontakte

Die Gewinnung und Unterstützung ehrenamtlicher Betreuerinnen ist für den Betreuungsverein eine besonders wichtige und wertvolle Aufgabe.

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Fachliche Beratung
  • Begleitung bei Erstkontakten
  • Fortbildung und Erfahrungsaustausch

Beratung von Angehörigen    

Beraterinnen:

Frauke Köhler, Dipl.-Sozialpädagogin                                                         Andrea Tschoepe, Dipl.-Sozialpädagogin                                                         Anna Dewenter, Dipl.-Sozialpädagogin